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spectACT
c/o Haus der Begegnung
Rennweg 12
6020 Innsbruck
Tel.: 0664/53 06 012
info@spectACT.at
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Das Netz von spectACT, dem Verein für politisches und soziales Theater!
Unsere Heimat haben wir im Haus der Begegnung in Innsbruck, wo zahlreiche Veranstaltungen und v.a. die Theaterpädagogik-Lehrgänge stattfinden. Als Veranstaltungsort und Mitveranstalter sind wir dem Haus der Begegnung seit Jahren freundschaftlich verbunden.
Durch die Vielzahl an Kontakten zu ReferentInnen, Theater-LehrerInnen, Verbänden, Institutionen und Gruppen im deutschsprachigen Raum und auf der ganzen Welt, kann spectACT auch auf ein weit gefächertes Netz zurück greifen.
In Tirol sind wir im Theater Verband Tirol organisiert, der alle Bereiche des außerberuflichen Theaters von den Volksbühnen bis zum Schultheater abdeckt. Es bestehen freundschaftliche Kontakte zu zahlreichen Bühnen, Gruppen und SpielerInnen
In Südtirol kooperieren wir intensiv mit dem Südtroler Theaterverband und dem Theaterpädagogischen Zentrum in Brixen.
In Österreich sind wir über den Theater Verband Tirol im ÖBV, dem Österreichischen Bundesverband für Amateurtheater und in der ARGE Forumtheater Österreich, die Gruppen des soziopolitischen Theaters unter ihrem Dach vereint.
Besonders verbunden sind wir mit dem AGB (Ausbildungsinstitut für Gruppe und Bildung) in Wien, InterACT der Werkstatt für Theater und Soziokultur in Graz und dem sog.theater in Wiener Neustadt.
Die Kontakte und Kooperationen in Europa bestehen über den Interkurs, ein Projekt der deutschsprachigen Amateurtheaterverbände, zusätzlich nach Deutschland und in die Schweiz. Mit folgenden Deutschen Institutionen und dort wirkenden Theaterschaffenden und TheaterpädagogInnen besteht ein besonders enges und gutes Verhältnis: Theaterpädagogisches Zentrum Lingen, Akademie Remscheidt, Universität Hannover, Theater Transit Darmstadt, Theater- und Spielberatung Baden Würtemberg, Theatertage am See in Friedrichshafen. Auf europäischer Ebene bestehen weiters Kooperationen mit dem Theatré des Gens in Paris, mit den Partnern der europäischen Lernpartnerschaft "Dramatechniken in der Erwachsenenbildung" im Rahmen des GRUNDTVIG-Programms in Zwickau und Rom.
Wir pflegen Verbindungen zum Centro do Teatro do Oprimido in Rio de Janeiro und haben Kontakt mit David Diamonds Headlines Theatre in Vancouver und den Cardboard Citizens von Adrian Jackson in London.
Und wir sind Mitglied der ITO (International Theatre of the Oppressed Organisation).
Gemäß unseres Verständnisses suchen wir auch die Kooperation mit (Bildungs)Einrichtungen im sozialen und sozial-politischen Bereich. Dazu gehören neben dem Haus der Begegnung auch Schulen und Universitäten, Einrichtungen des Landes, freie Bildungsträger und Vereine, Organisationen und Initiativen.
Partner | | Hunger auf Kunst und Kultur | www.hungeraufkunstundkultur.at/tirol.html | Initiiert 2003 von Schauspielhaus Wien und der Armutskonferenz.
Worum geht es?
Auch Menschen mit finanziellen Engpässen haben ein Recht auf Kunst & Kultur. Die vom Schauspielhaus Wien in Kooperation mit der Armutskonferenz im Jahr 2003 initiierte Aktion „Hunger auf Kunst & Kultur“ versteht sich als Projekt, das die Bedeutsamkeit und Zugänglichkeit von Kunst & Kultur für alle Menschen in den Mittelpunkt stellt. Der Kulturpass ist in der Steiermark, in Oberösterreich, Salzburg und Vorarlberg bereits erhältlich.
Mit April 2008 startet die Aktion, koordiniert vom Verein unicum:mensch, auch in Tirol.
spectACT bietet Kulturpassbesitzer/-innen kostenlosen Eintritt zu gekennzeichneten Veranstaltungen (s. PROspect). | | Theater Verband Tirol | www.theaterverbandtirol.at | | Der Theater Verband Tirol ist Plattform für alle Formen außerberuflichen Theaters, von den zahlreichen Volks- und Dorfbühnen, über Schultheatergruppen und Figurentheater bis hin zu Fachbereichen, wie Kinder- und Jugendtheater, Theater mit Behinderten, Clownerie und Theaterpädagogik. | | Haus der Begegnung | www.hausderbegegnung.com | | Das Haus der Begegnung hat als Bildungshaus neben anderen Bereichen auch einen gesellschaftspolitischen Schwerpunkt, der v.a. unter der Leitung von Christine Norden starke Akzente im Bereich des politischen und sozialen Theaters setzt. Seit Jahren finden die Theaterpädagogik-Lehrgänge, Veranstaltungen und auch Kooperationen mit den anderen Bereichen (Schöpfungsverantwortung, Arbeit-Kirche-Wirtschaft, interkultureller-interreligiöser Dialog) statt. | | MA Program for Peace Studies | www.uibk.ac.at/peacestudies/ | Maybe the best Peace Studies Program in the world, certainly the toughest!
Seit 2000 gibt es den Master in Frieden, Entwicklung, Sicherheit und Internationaler Konflikttransformation und seit Beginn gibt es im Modul "Kulturen des Friedens" Seminare zum Theater der Unterdrückten nach Augusto Boal. 2008 wurde dieses Master's Program durch einen UNESCO Chair for Peace Studies aufgewertet. Die persönlichen Partner inenrhalb des Programms sind ChairholderProf. DDr. Wolfgang Dietrich, Research and Publications Coordinator Dr. Norbert Koppensteiner, E-Learning Project Coordinatorand Peaces in the AmericasDr. Josefina Echavarría und natürlich viele andere, die zur Familie der Peacestudies gehören. | | TKI - Tiroler Kulturinitiativen | www.tki.at | Interessenvertretung der autonomen und nicht kommerziellen Kulturinitiativen und KulturveranstalterInnen in Tirol
Die TKI (seit 1989) versteht sich als Plattform zur Wahrung, Vertretung und Förderung der Interessen ihrer Mitglieder. Sie betreibt Lobbying auf Landes- und Gemeindeebene zur finanziellen und strukturellen Verbesserung der Rahmenbedingungen für freie Kulturarbeit in Tirol. In diesem Sinne nimmt die TKI als unabhängige und überparteiliche Institution am öffentlichen Diskurs über aktuelle kultur- und medienpolitische Entwicklungen teil.
Die TKI fungiert weiters als Vernetzungsstelle zwischen den Kulturschaffenden innerhalb des Bundeslandes Tirol und vertritt die Interessen der Tiroler Kulturinitiativen in der IG Kultur Österreich.
Für ihre Mitglieder bietet die TKI darüber hinaus vor allem Information und Beratung in allen für die Kulturarbeit relevanten Arbeitsbereichen (wie z.B. Hilfestellung bei Förderangelegenheiten, Rechts- und Steuerfragen). Praxisorientierte Weiterbildungsangebote sollen dazu beitragen, die Professionalisierung im Bereich der Kulturarbeit voranzutreiben und die vorhandenen Ressourcen in den Kulturinitiativen auszuschöpfen. Die TKI organisiert daher regelmäßig Informationsveranstaltungen, Seminare und Workshops zu möglichst günstigen Konditionen.
Die Förderschiene TKI open wurde 2002 erstmals von der TKI ausgeschrieben mit dem Ziel, Kulturinitiativen zur Konzeption von Kulturprojekten zu animieren, die sich mit den Mitteln von Kunst und Kultur mit aktuellen kulturellen, sozialen und (kultur)politischen Themen auseinandersetzen. | | Filmemacher Daniel Pöhacker | www.etoilefilm.at | | Daniel hat die filmische Dokumentationen unseres Teatro-Forma-Projekts und von "Wie das Leben so spielt ..." meisterhaft auf die Leinwand gebracht. | |